
CDU Stadtverband und Stadtmarketingverein tauschen Ideen aus
Zu einem Austausch von Ideen trafen sich Mitglieder des CDU-Stadtverbandes mit Vertretern des Stadtmarketingvereins.
„Die notwendigen Handlungsfelder liegen auf dem Tisch“, stellt zu Beginn der Gesprächsrunde Jan Saal, Vorsitzender des Stadtverbandes, fest. Einig ist man sich schnell bei den Themen Verkürzung der Fußgängerzone, der Belebung von Problemzonen, dem Handlungsbedarf beim Leerstand, dem Angehen von Angstzonen, einem verbesserten Angebot auf dem Linggplatz während des Weihnachtsmarktes und dem Bedarf an einem „City-Manager“. Dagegen wird die Gründung einer zusätzlichen Kommission seitens der CDU abgelehnt. „Dies ist vor dem Hintergrund der Vielzahl von Ausschüssen und Kommissionen und dem angesagten Bürokratieabbau nicht vermittelbar,“ so Fraktionsvorsitzender Andreas Rey
Innovation ist gefragt! „Eine Einladung an die Grundstückseigner und Gewerbetreibenden in den Problembereichen, an die politischen Mehrheiten an einen Tisch durch den Stadtmarketingverein, dann gibt es Ergebnisse,“ schlägt Gunter Grimm vor. Im Rahmen dieser Runde könnte z.B. schnell das Thema Fußgänger- und Problemzone abgearbeitet werden. Eine Änderung des B.-Planes durch die politische Mehrheit wäre eine unmittelbare Lösung.
Einig waren sich alle Beteiligten, dass das Thema Sicherheit eine wesentliche Voraussetzung für eine attraktive Innenstadt ist. Gunter Grimm wies dazu auf die Studien u.a. der Hochschulen der Polizei zum Thema „Urbane Sicherheit“ hin. Sauberkeit, Beleuchtung, Kontrolle, Strafverfolgung sind wesentliche Elemente aller Studien.
„Die Kommune hat da noch Nachholbedarf,“ merkt Gunter Grimm an. „Ein Konzeptpapier, z.B. Kompass, bringt da nicht einen einzigen Schutzmann mehr auf die Straße!“
Eine gute Ausleuchtung und Videoüberwachung, da war sich die Gesprächsrunde einig, wäre sicher schnell und einfach umsetzbar. Abschließend war man sich einig, das Gesprächsformat aufrecht zu halten und in erweiterter Form fortzusetzen.
